Reisebericht Shanghai Juli 2009

Teil 1

weil es in Asien sooooo schön ist, darf ich wieder für eine Woche hier sein. Vorgestern, also Montag, ging es wieder vom Frankfurter Flughafen los. Diesmal sind wir mit einer 747 geflogen, die um einiges enger ist als der A340. Natürlich war der Flieger voll ausgebucht, also qualvolle Enge und ein böses Geschüttel fast während des ganzen Fluges.
Nach 10 Stunden sind wir in Shanghai gelandet und mußten im Flugzeug schon den ersten Gesundheitscheck über uns ergehen lassen. Bei allen Passagieren wurde Temperatur gemessen. Im Flughafen gabs die nächste Kontrolle in Form einer Wärmebildkamera und zu guter Letzt nochmal ein Check. Da mußten wir durch irgendein Gerät durchlaufen, keine Ahnung was das war. Nach der Immigration hat mein Kollege nach einen Zentimeter koreanisches in chinesisches Geld getauscht, was er noch in einer Jacke gefunden hatte. Ich hatte von unserer letzten Tour noch etwa 1200 Yuan übrige, das entspricht etwa 130 Euro.
Als nächstes ging es mit dem Maqlev (der Transrapid) noch Pudong. Dummerweise haben wir wieder eine Zeit erwischt, wo das Ding nur 300 fährt. Die 430 schaffen wir aber auch noch. Das größte Abenteuer war wieder die Taxifahrt zum Hotel. Regel Nr. 1: ein Taxi hat immer Vorfahrt; Regel Nr. 2: nie länger wie 100 Meter auf einer Spur bleiben; Regel Nr. 3: Hupe und Lichthupe müssen konstant benutzt werden. Die Taxis sind zum größten Teil VW Santana in diversen Generationen.
Das Wetter ist noch extremer wie in Korea, 31-35°C und an die 100% Luftfeuchte.

 

Teil 2

Da bin ich wieder. Gestern Abend konnte ich leider nichts mehr schreiben, da das Internet tot war. Das ist hier aber recht normal, genauso wie ein großer Teil der Nachrichten gefiltert wird und oftmals "Seite nicht gefunden" erscheint. Aber gut, wir sind hier im "real existierendem Sozialismus" und ich bin froh, überhaupt eine Verbindung mit der Aussenwelt zu haben. Normalerweise funktioniert auch Handy ganz gut, aber ich habe seit 14 Tagen einen neuen Vertrag und der ist die ersten 6 Wochen fürs Ausland gesperrt. mad.gif
Wir hausen hier etwas außerhalb vom Stadtzentrum in einem chinesischem 3 Sterne Hotel. Über einige Sachen muß man hier hinwegsehen, aber das Hotel ist in der Nähe unserer alten Baustelle. Da wollen wir heute Nachmittag mal hin und den Stand der Dinge erfragen, schließlich war für Ende April die Inbetriebnahme geplant ...
Vor dem Hotel ist eine große Kreuzung, die zusätzlich noch von Polizeihilfskräften überwacht wird. Es hupt nonstop und die sind ständig am Pfeiffen. Nur weil die Ampel Rot ist und da einer wie Depp auf der Kreuzung rumfuchtelt, muß man ja noch lange nicht stehen bleiben. Es ist echt ein Schauspiel, das Ganze zu beobachten.

Hier ist mal ein Blick aus dem Hotelfenster:




Auf der Ecke ist ein Mopedladen, der aber hauptsächlich Elektroroller verkauft:



Die Dinger sind hier sehr verbreitet und es gibt sie in allen Variationen. Für unsere Großstädte wäre das auch eine Alternative. Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich hier auch schon einige Elektrofahrzeuge rumfahren gesehen, oder besser gesagt gehört. Ich weiß aber nicht ob das dann schon Serienfahrzeuge waren oder noch Prototypen. Auf dem Gelände der Tongji Universität, wo unsere Baustelle ist, fahren auch ein paar Elektro Santanas rum.

Die Elektromofas ziehen schon recht ordentlich was weg:



 


So, jetzt muß ich aber erstmal ein bißchen was tun und das morgige Meeting für unsere neue Baustelle vorbereiten. Das findet dann in Pudong statt.

Teil 3

Wieder ein Tag geschafft. Das mit den Internetausfällen ist schon ziemlich nervig, zumal es absolut nicht systematisch ist.
Heute waren wir wieder auf unserer Baustelle in der Tongji University, um den aktuellen Status zu erfahren. Wie schon erwähnt, Ende April sollten wir ein paar Restarbeiten machen und die Anlage in Betrieb nehmen und einmessen. Was soll ich sagen, es ist bis dato noch nichts passiert, unser Kram hängt genau so, wie wir die Baustelle verlassen haben. Zumindest wurde in der Zwischenzeit auch nichts kaputt gemacht. Es konnte auch keiner sagen, wann es weiter geht. Der Bauleiter ist ein Deutscher und der hat uns heute noch so ein paar Stories rund um die Baustelle erzählt. Normalerweise unglaublich. Heute haben sie beispielsweise nach dem Grund gesucht, warum im Windkanal bei niedrigen Temperaturen soviel Feuchte (Nebel) entsteht, obwohl der Lufttrockner ordnungsgemäß arbeitet. Nachdem einer durch alle Röhren gekrabbelt ist, stellte man fest, das nach dem Lufttrockner Frischluft von außen angesaugt wird. Bei 35°C feuchter Luft die anschließend auf -25°C gekühlt wird, kann schon mal etwas Kondensat anfallen. Oder das der Kanal ein paar Zentimeter vor der Kühlzelle endet. Ist ja nicht so schlimm, wurde einfach Armaflex drüber geklebt. Scheinbar auch noch das günstige aus China, bei den ersten Versuchen ist alles davon geflogen.
Gegen Abend waren wir bei unserer U-Bahn Endhaltestelle zum Kaffee trinken. Das heißt erst waren wir ein Eis essen und anschließend etwas bummeln, dabei habe ich auch eine lustige CD gefunden, da musste ich natürlich sofort zuschlagen:



Abschließend gab es noch einen richtigen Kaffee im Starbucks. Den „Kaffee“ im Hotel kann ich absolut nicht trinken. Irgendein lösliches Pulver wird frei Schnauze in eine Kanne gekippt und mockert stundenlang auf einer Herdplatte bei mittlerer Hitze vor sich hin.
Eigentlich hatten wir heute Abend noch ein Geschäftsessen, aber der Vertreter ist nicht erschienen. Mal schauen was für eine Ausrede noch kommt.
Morgen wird ein langer Tag, wir müssen 08.40 Uhr bei PATAC in Pudong sein und brauchen bestimmt 2 Stunden bis dahin. Mal sehen was uns da erwartet. laugh.gif

Teil 4

Gestern Abend war es ziemlich spät, deshalb hab ich die Hälfte vergessen zu schreiben.
Als wir gestern bei Tongji waren, sind wir auf dem Rückweg mal in die Bibliothek gegangen. Neben einschlägiger chinesischer Literatur war eigentlich fast die komplette Auswahl der deutschen Fachliteratur vorhanden. Etliche Bücher kannte ich noch aus dem Studium. Was nur ziemlich komisch war, ist das riesige Unigelände und die wenigen Leute die man dort sieht.
Dann waren wir gestern noch im Supermarkt und haben uns die Elektroroller angeschaut. Das fängt bei den einfachen mit Hilfspedalen bei 170 Euro an und endet bei 260 Euro für die großen Roller. Kein Wunder, das die sich hier so rasant verbreiten. Vielleicht sollte man sich einfach so ein Gerät mit nach Deutschland nehmen, nur die Zulassung könnte etwas problematisch werden. Und ich habe richtig gehört, hier fahren auch schon etliche Elektrofahrzeuge rum. Das scheinen aber einheimische Fabrikate zu sein.

Heute Morgen ging es verdammt früh los, ab 06.30 Uhr saßen wir im Taxi. Das hat eigentlich auch soweit ohne großen Stau funktioniert, aber hat für die 25 km trotzdem 40 Minuten gedauert. Als Nächstes mussten wir mit der U-Bahn bis zur Endhaltestelle fahren, was noch mal eine Stunde gedauert hat. Am Hightech-Park angekommen, fingen die Probleme an. Wir haben es bestimmt bei 10 Taxis versucht, aber keine konnte oder wollte unsere Adresse lesen. Irgendwann hat sich eine Dame erbarmt und uns die Adresse in chinesischen Schriftzeichen aufgeschrieben und siehe da – es hat auf Anhieb geklappt. Die Fahrt von 14 km hat 30 Minuten gedauert und wieder etliche graue Haare gebracht. Sowas kann man kaum beschreiben, man stelle sich einfach eine Verfolgungsjagd aus dem Tranporter vor, ohne Verfolger und ohne Blechschaden.
Bei PATAC angekommen hat man uns erstmal warten lassen. Als Nächstes ging es zum Werksarzt!, es gab eine kleine Untersuchung mit Fiebermessen und Befragen. Ich hatte dummerweise bei 35°C Aussentemperatur eine Körpertemperatur von 37,4°C, was in chinesischen Augen grenzwertig war. Ich bekam dann eine Atemmaske aufgesetzt, um die chinesische Arbeiterklasse vor meiner Krankheit zu schützen. Nach Verlassen des Arztes hab ich im nächsten Gebäude das Ding aus dem Gesicht gerissen, ich weiß nicht wie die Asiaten mit so was freiwillig rumrennen können.


Bei der Besprechung war das Übliche, die verantwortliche Person hat gewechselt und der Neue hat absolut keine Ahnung vom Job. Eigentlich waren wir da, um die technischen Details zu klären. Jetzt durften wir zunächst erklären, was eine Sonnensimulation ist und was man damit macht. Ich glaube, so richtig hat er es nicht verstanden, aber zumindest haben wir unsere offenen Punkte klären können, oder besser gesagt, wir haben viele Punkte einfach festlegen können. Der Liefertermin wurde auf Ende Dezember festgenagelt und der Installationstermin gleichzeitig um mindestens ein halbes Jahr nach hinten geschoben. Da hilft nur eins, abwarten und Tee trinken.
Auf dem Heimweg habe ich noch ein paar Lexen gesehen und einen großen Lexus-Dealer. Hier gibt es einen IS300 der unserem IS250 entspricht. Wie wir heute Abend allerdings erfahren haben, kosten die Autos in etwa das Doppelte von unseren. Dabei sollte man vielleicht anmerken, das beispielsweise die Bedienung in unserem Hotel etwa 100 Euro im Monat verdient. Außerdem kann man hier sämtliche Luxuswagen innerhalb kürzester Zeit nach der Bestellung mitnehmen. Da braucht man für einen Ferrari mit 2 Wochen Lieferzeit schon recht lange.
Heute wurde das gestrige Geschäftsessen nachgeholt. Es kamen 2 Italiener, die seit 5 Jahren in Shanghai leben. Wir hatten einen schönen Abend mit gutem Essen und sehr interessanten Gesprächen. Für die Firma haben wir auch ein paar Sachen abgeklärt, außerdem gibt es noch einige Teile als kostenloses Muster. Alles in allem klingt es sehr vielversprechend.


Grüße aus Shanghai,

Enno

Teil 5

Gestern Abend konnte ich keinen Bericht mehr schreiben, nach 5 TsingTao und einer halben Flasche Reiswein wären wahrscheinlich zu viele Rechtschreibfehler drin gewesen.
Wir hatten gestern Abend wieder ein Geschäftsessen, diesmal mit der zukünftigen Betreiberin für den Windkanal. Sie durfte das Essen auswählen und hat eine absolut leckere Auswahl getroffen. Wir hielten Smalltalk über Gott und die Welt, im speziellen China. Ich glaube, das nächste Mal haben wir einen Tourguide für einen Ausflug nach Shanghai. Gegen 20.30 Uhr wurde sie von einem Freund abgeholt und wir blieben noch sitzen, bis das Licht um uns ausgemacht wurde.
Gestern hatten wir Bürokram zu erledigen und waren anschließend noch in der Stadt. Am Peoples Square sind wir ausgestiegen und ein wenig rumgelaufen. Die Nanjin Road, die Haupteinkaufsmeile von Shanghai, wurde durch die vielen Geschäfte mit offenen Türe um gut 10°C runtergekühlt. Alle 10 Meter wird man angesprochen, ob man nicht Taschen Shirts oder gefakete Uhren kaufen will. Für 10 Euro bekommt man mit etwas Verhandlungsgeschick 2-3 Rolexe und einen MountBlanc Kugelschreiber. Nein, ich habe nichts gekauft, die sollen den Schrott an ahnungslose Touristen verhökern. Sowas kann auch recht interessant bei der Einreise werden. Ich stelle mir es recht lustig vor, wenn einer für seine 5 Euro Rolex dann Einfuhrzoll und Strafsteuer in Höhe von 40% vom Orginalpreis bezahlen soll. Im Underground gabs auch nichts Neues. Wobei, es gab überall das neue Iphone, natürlich als Kopie und alle anderen aktuellen Handys. Was extrem auffällt, das überall noch gebaut wird. Shanghai ist die Expostadt für 2010. Ich weiß ja nicht, wann die Ausstellung anfängt, aber fertig werden diese Megaprojekte bestimmt nicht. Zum Schluß gibt es noch ein paar Impressionen.

Der ganz normale Verkehrswahnsinn in der Innenstadt

 



Man beachte die Pfeile auf der Straße

 


Blick Richtung Peoples Square

 


Ohne Worte

 


Wie bekomme ich mein Fahrrad aus der Mitte raus ?

 



Ach übrigens, die neueste Santana Generation ist der Santana Vista. Müßte die 5 Generation hier sein.

 

Grüße aus Shanghai,

Enno

 

Teil 6

 

Heute war unser letzter Tag für diese Tour. Die Temperatur beträgt lockere 39°C und es ist natürlich extrem schwül. Endlich sind wir mal dazu gekommen ein paar Punkte meiner Taskliste abzuhaken. Seit meiner ersten Tour nach China wollte ich unbedingt die Piano Bar besuchen, ohne überhaupt zu wissen, was das genau ist. Also gings heute morgen los und nach dem üblichen Besuch im Starbucks fuhren wir mit der U-Bahn nach Pudong.



In meinem Reiseführer stand ungefähr, wo das Grand Hyatt, in dem die Piano Bar ist, sich befindet. Dummerweise ohne Bild oder irgendetwas anderes. So sind wir losgeirrt und haben alles mögliche gefunden, nur kein Grand Hyatt. Der Verzweiflung nahe, hab ich noch mal genau im Reiseführer nachgelesen und musste feststellen, das das Grand Hyatt im Jin Mao Building ist, dem mit 421 Metern höchsten Gebäude der Welt. Mit dieser Info haben wir dann auch das richtige Gebäude gefunden.



Rein in den Fahrstuhl und erstmal bis in den 54. Stock rauf. Dort haben wir unser Begehren vorgetragen, aber die Piano Bar sei geschlossen, wir sollten ins Restaurant in den 56. Stock. Also Nächster Fahrstuhl und rauf, dort oben wurden wir wieder direkt in Empfang genommen und ins Restaurant geführt. Nach dem wir sagten, wir wollen nur Kaffee trinken, brachte man uns in die Piano Bar. Das ist schon ziemlich beeindruckend. Man sitzt in einem 115 Meter hohen Atrium und nach oben gibt es über 30 Etagen. Über die Preise braucht man natürlich nicht nachdenken, das ist sowieso sauteuer. Aber egal, jeder hat einen Fruchtcocktail bestellt, der aus frischen Obst zubereitet wurde. Später beschlossen wir noch ein paar Fotos von oben zu schiessen.


Wieder in den Fahrstuhl und rauf in den 85. Stock. Nach ein paar Fotos und weil wir eh schon oben waren, gings in den 3. Fahrstuhl und in den 87. Stock. Dort oben ist eine Bar und passend zur Atmosphäre haben wir Cocktails bestellt. Da oben ist es schon echt genial, passende Musik im Hintergrund und das ganze Flair. Ich war zwar schon auf dem Empire State Building, aber da wird man einfach nur als Touri durchgeschoben, das war hier komplett anders. Ich glaube, bei der nächsten Tour wird das wiederholt.

 


Eine ganze Weile später sind wir zum Technik und Naturkundemuseum. Das sah von außen recht beeindruckend aus und wir befürchteten zu spät zum Abendbrot zu kommen. Aber egal, wir waren nun einmal hier und da mussten wir durch. Rein ins Museum und die große Enttäuschung. Das ist alles so flach gehalten und es gibt zudem relativ wenige Exponate. Die Chinesen werden mit einfachen Sache bei Laune gehalten und sind scheinbar zufrieden damit. Wir waren in einer dreiviertel Stunde durch und maßlos enttäuscht. Da ist eine Ausstellungsfläche größer als das Deutsche Museum in München und eigentlich nur Schrott zu sehen. Die Roboterausstellung bestand beispielsweise aus ein paar kleinen Industrierobotern die sinnlos auf einem Stück Blech rumgekloppt haben oder ein Handtasche von A nach B bewegten.
Das Ganze hat natürlich einen großen Vorteil gehabt, die Zeit hat noch für einen Kaffee im Starbucks gelangt.

 

Das war es für dieses Mal, morgen geht der Flug Richtung Heimat. Es wird bestimmt eine neue Tour mit Altas Reisen geben. Zur Wahl steht im Herbst wieder 3 Wochen Shanghai und im Winter bis Frühjahr Bukarest. Wobei ich hoffe ja mal wieder auf eine Tour in die andere Richtung. Kommt Zeit kommt Rat.

 

Grüße aus Shanghai,

Enno

 

Teil 7

Ich habs geschafft und bin seit gestern Abend wieder daheim. Wir wurden am Flughafen durch die Tochter des Kollegen abgeholt und dann hat sie sich auf dem Heimweg irgendwie verfahren. Zum Schluß sind wir in Dornheim im Vereinsheim gelandet und da hat die ganze Bagasch auf uns gewartet und wir haben Schnitzel verdrückt. Das nenne ich doch mal einen Empfang.
Gestern früh hat aus auch endlich mal geklappt und der Maqlev ist für 2 Minuten mit Tempo 430 durch Land gehämmert. Das ist schon eine recht beeindruckende Geschwindigkeit. Am Flughafen selbst ging alles seinen sozialistischen Gang. Diesmal hat die Sitzplatzauswahl wieder super funktioniert. Wir saßen in der 747 in der drittletzten Reihe. Da sind statt seitlich 3 Sitzreihen nur 2 Sitze und man hat entsprechend mehr Platz. In der Beziehung ist unser Reisebüro echt fit, die buchen spottbillig die Flüge und suchen dabei die besten Plätze raus. Der Flug selbst hat 11 Stunden gedauert und war ziemlich ruppig. Selbst in 12200 Meter Höhe ist der Pilot noch großen Wolken ausgewichen. In Frankfurt ging es Achterbahnmäßig runter. Das komplette Programm mit freien Fall, Ausweichen und Gegensteuern. Die Landung war auch irgendwie die Maschine mit Gewalt auf den Boden gedrückt und ständigem Gegensteuern.

Ich möchte mich bei Eurem Interesse bedanken. Keine Ahnung wann es die nächste Reise gibt, die Baustellen sind alle noch nicht so weit. Ich tippe mal ganz vorsichtig auf 3 Wochen Shanghai im Spätsommer. Jetzt müssen unbedingt daheim ein paar Dinge erledigt werden, das Wohnzimmer muß dringend gemalert werden...